Termine

(ohne Gewähr)

Die Treffen der ALL sind öffentlich - Interessierte herzlich eingeladen.

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Wenn Sie einen Termin ein- tragen möchten - bitte E-Mail an:nlechler@aol.com   

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Öffnungszeiten Hallenbad Leutershausen,  

Alter Postberg 7

Die:   16.00 bis 19.00 Uhr

Mi:     16.00 bis 21.00 Uhr
Do:    16.00 bis 20.00 Uhr
Fr:     16.00 bis 20.00 Uhr
Sa:    13.00 bis 16.00 Uhr

Seit 1. Juli 2017 ist das Hallenbad geschlossen

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Stadtbibliothek im Kulturhaus am Ochsenhof

Mo: 15.00 bis 18.00 Uhr

Di:  10.30 bis 13.30 Uhr

Mi: 15.00 bis 18.00 Uhr

Do: 15.00 bis 20.00 Uhr

Fr:  15.00 bis 18.00 Uhr

Sa: 09.00 bis 12.00 Uhr


"Literatur trifft Kunst" - neue Ausstellung in der Bibliothek

Die Ausstellung ist bis 30. November 2017 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.

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Eine-Welt-Laden Leutershausen

Kulturhaus Am Ochsenhof

Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr

Freitag        15.00 - 18.00 Uhr

Samstag     09.00 - 12.00 Uhr

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Dienstag 21. November 2017

19.30 Uhr

Leutershausen Rathaus

Stadtratssitzung


Freitag 24. November 2017

19.00 Uhr

Leutershausen Kulturhaus am Ochsenhof

20 Jahre Eine-Welt-Laden in Leutershausen

Vortrag:

"Bio und fair ist mir einfach zu teuer!"

Referent: Frank Braun, Eine Welt Promoter für Mitel- und Oberfranken


Dienstag 28. November 2017

19.00 Uhr

Leutershausen Rathaus

Bau-, Vergabe- und Umweltausschuss


Dienstag 21. November 2017

19.30 Uhr

Leutershausen Rathaus

Stadtratssitzung


Sonntag 3. November 2017

19.00 Uhr

Leutershausen Kirche St.Peter

Fränkische Weihnacht mit den Bad Windsheimer Sänger und Spielleut´


Samstag 9. Dezember und Sonntag 10. Dezember 2017

ab 17.00 Uhr

Wiedersbach Dorfplatz

Wiedersbacher Weihnachtsscheune

Selbstgemachtes für Weihnachten!

Veranstalter: Wiedersbacher Weihnachtsbastler


Samstag 9. Dezember 2017

18.00 Uhr

Wiedersbach Dorfplatz

Adventsblasen

Veranstalter: Posaunenchor Wiedersbach


Freitag 15. Dezember bis Sonntag 17. Dezember 2017

Leutershausen Weihnachtsdorf Plan und Ochsenhof

Weihnachtsmarkt Leutershausen

 

Samstag 16. Dezember 2017

19.00 Uhr

Brunst Schützenhaus

Weihnachtsbude in Brunst

Veranstalter: Dorfgemeinschaft Brunst


Sonntag 24. Dezember 2017

14.00 Uhr

Leutershausen Oberer Turm

Christkindles-runterläuten

Kein Deal mit den Atomkonzernen

 

Geht es nach den Atomkraftwerksbetreibern E.on, RWE und EnBW, dann soll die Allgemeinheit für den Abriss der Atomkraftwerke bezahlen.

 

Wie das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL berichtete, wollen die drei Atombosse Johannes Teyssen (E.on), Peter Terium (RWE) und Frank Mastiaux (EnBW) ihr riskantes Atomgeschäft einschließlich der Atomkraftwerke dem Bund übertragen. Die Atomkraftwerke sollen nach diesen Plänen in eine öffentlich-rechtliche Stiftung überführt werden – eine Art energiewirtschaftlicher „Bad Bank“. Die Stiftung soll sie bis zur Abschaltung der letzten Reaktoren im Jahr 2022 betreiben und danach für den kostspieligen Abriss der Atomkraftwerke und die Lagerung des radioaktiven Atommülls aufkommen.  

 

AKW Grafenrheinfelden

Gehören soll die Stiftung der Bundesrepublik Deutschland. Die Atomkraftwerks-Betreiber wollen in diese Stiftung ihre rund 35 Milliarden Euro Rücklagen einbringen, die sie bisher für den Abriss der Atommeiler und für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle bilden mussten. Im Gegenzug würde der Bund zum Betreiber der Atomkraftwerke und sämtliche Risiken übernehmen, die heute noch auf den Stromkonzernen lasten. Das würde den Atomkonzernen so passen: Jahrzehntelang haben sie die Milliardengewinne aus den Atommeilern privatisiert, jetzt sollen die Risiken auf uns alle abgewälzt werden.

   

Der Vorschlag, die Rückstellungen für Abriss und Entsorgung in eine Stiftung oder einen Fonds zu überführen ist durchaus vernünftig. Es ist eine alte Forderung der Anti-Atom-Bewegung, den Atomkonzernen dieses Geld wegzunehmen und sie in einem öffentlich-rechtlichen Fonds zu sichern, damit das Geld auch dann noch zur Verfügung steht, wenn ein Atomkraftwerksbetreiber pleite geht. Natürlich würde man die Entsorgungs-Rückstellungen nach unserem Vorschlag nicht von heute auf morgen komplett in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen, sondern schrittweise über einen längeren Zeitraum.

 

Doch nach diesem Modell müssten die Atomkonzerne trotzdem noch zahlen, wenn das Geld in dem Fonds nicht ausreichen sollte – was als sicher gelten kann. Genau das wollen Eon, RWE und EnBW aber vermeiden, sie wollen mit dem Bad-Bank-Deal künftige Kostenrisiken ausschließen.

 

Die Entsorgungs-Rückstellungen der Stromkonzerne (Quelle: BMU):

  • Eon: 14, 6 Milliarden Euro
  • RWE: 10,2 Milliarden Euro
  • EnBW: 7,6 Milliarden Euro
  • Vattenfall: 3,4 Milliarden Euro

Jahrzehntelang hatten die Stromkonzerne durch die Entsorgungs-Rückstellungen große Vorteile: Finanziert wurden die Rückstellungen durch einen Aufschlag auf den Strompreis von den Stromverbrauchern. Die Rückstellungen waren weitgehend steuerfrei, konnten aber wie ganz normale Gewinne in alle möglichen Geldanlagen investiert werden. Dadurch sparten die Konzerne nicht nur Steuern, sie mussten auch weniger Kredite aufnehmen. Mit dem Geld konnten die Konzerne im Grunde machen was sie wollten. Sie investierten es in Kohlekraftwerke, Firmenaufkäufe oder in Beteiligungen an anderen Unternehmen. Doch wenn diese Geldanlagen an Wert verlieren, können die Konzerne das Geld unter Umständen gar nicht für die Entsorgung des Atommülls bereit stellen. Wie der SPIEGEL berichtet können derzeit nur Eon und EnBW das Geld direkt in eine Stiftung einzahlen, RWE müsste dazu erst eine Kapitalerhöhung vornehmen.

 

Atom-Rückbau teurer als behauptet

 

Als die Wiederaufbereitsanlage in Karlsruhe (WAK) zurückgebaut wurde, verdreifachten sich die Kosten. An den Steuerzahler/innen blieben mehr als 80 Prozent der Kosten hängen. Die Kosten für die Bergung und Sicherung des Atommülls in dem abgesoffenem „Versuchs-Endlager“ in der Asse wurden 2009 auf 2,4 Milliarden Euro veranschlagt, 2010 dann auf 4 Milliarden Euro. Aufkommen dafür soll allein der Bund, so haben es CDU/CSU und SPD im Atomgesetz verankert. Wo immer Atomanlagen zurückgebaut werden sollten – es wurde stets viel teuerer als gedacht. Kein Wunder, dass die Konzerne uns für Ihren Müll zahlen lassen wollen.

 

Laut SPIEGEL sollen dazu bereits in Kürze geheime Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und den Stromkonzernen stattfinden. Die Konzerne versuchen die Bundesregierung damit zu locken, dass sie verschiedene Entschädigungs-Klagen in Höhe von 15 Milliarden Euro gegen die Bundesregierung zurückziehen würden, wenn die Regierung sich auf den skandalösen Deal einlässt.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt zwar, sie wolle eine einseitige Verlagerung der Risiken „nicht mitmachen“. Zugleich kündigte sie aber Gespräche mit den Konzernen „über das Thema der Kernkraftwerke und ihrer Altlasten“ an. Jetzt wollen wir für eine öffentliche Welle des Protests sorgen. Damit sich die Regierung keinen schmutzigen Deal aushandelt und endlich die Entsorgungs-Rückstellungen in einem öffentlich-rechtlichen Fonds sichert.

(Quelle: Campact!) 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen:

 

Spiegel online: Plan der Energie-Konzerne: Bund soll Abriss von Atom-Meilern finanzieren

 

Greenpeace: AKW-Entsorgung: wer zahlt?

 

plusminus vom 14.05.14: Bad Bank für Atomkraftwerke? (5:58 min)

 

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert:

21. November 2017

21.11.2017 Termine

Stadtratssitzung 21.11.2017

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Sonntag

24. September 2017

 

So hat Leutershausen gewählt:

Weitere Informationen zur Wahl in Leutershausen, Mittelfranken und Bayern  finden Sie hier

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ALL-Ferienspaßaktion

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A Place To Bee

Für eine Zukunft mit Bienen

Aktion des Bund Naturschutz


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Ferienspaßaktion der ALL 2016

Mit Bus und Bahn zur Vogelinsel

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9. Altstadtrennen Leutershausen 2016

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Leben auf dem Land

Von Hürden und Helden
Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt


Studie des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung

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Veränderung beginnt bei Dir!   

 

RESPECT vermittelt relevante Themen,bietet ein Forum für Diskussionen und regt an zur Hinterfragung, bzw. Änderung der eigenen Lebensgewohnheiten  

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Aktivitäten

  

Bericht von der Veranstaltung "Jüdisches Leben in Leutershausen und seinen Dörfern"  

 

Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zur Pflanzenschutzmittelbelastung der Wiedersbacher Brunnen 

 

Vortrag von Gerhard Bauer am 18. September 2014 im Gasthaus Krone Leutershausen zur Situation der Kläranlage Leutershausen 

 

Das Wasserteam Wiedersbach informiert:  

Durch Grundwassermesstellen soll die Herkunft der Pestizide im Wiedersbacher Brunnenwasser festgestellt werden.

Pressemitteilung der Alternativen Liste Leutershausen zur finanziellen Situation der Stadt  

   

Sonstiges:

 

ALL(e) Themen

Fracking

Freihandelsabkommen TISA

Freihandeslabkommen TTIP

Freihandelsabkommen CETA

Wasserversorgung  

Zentrale Wasserversorgung

Grundwasserschutz 

 

Stadtratswahl 2014   

Was wäre wenn?

(jeder Stimmbezirk seinen eigenen Stadtrat gewählt hätte?) 

Ergebnis der Stadtratswahl 

(nach Grupperungen und Stimmbezirken) 

Ergebnis der Kreistagswahl 

(Kandidaten, die auch auf der ALL-Liste Kandidiert haben) 

    

ALL(e) Themen

Campagne von campact: Bienensterben stoppen!  

Netzwerk "Blühende Land- schaft - Region Hesselberg 

 

Alternative Liste Leuterhausen unabhängige engagierte Bürger e V. 

Sudetenstr. 6b

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Kto-Nr.:     783170

IBAN: DE50 765600600000783170

BIC:   GENO DEF1AN 

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     Angeblich kann man in
     deutschen Wohnungen
     vom Fußboden essen - 

     mir wäre es lieber, man
     könnte aus deutschen
     Flüssen trinken. (Ilse Sträter)